Fixtermine

Wochentag Uhrzeit Dient in den Kirche
Dienstag & Freitag 18:00 Uhr Hl. Messe
Mittwoch & Donnerstag 07:00 Uhr Hl. Messe
Samstag 10:00 Uhr Hl. Messe
Sonntag 08:30, 10:00 und 18:00 Uhr Hl. Messe
40 Minuten vor jeder Hl. Messe außer Sonntag um 10:00 Uhr Rosenkranz
jeden 13. von Mai bis Oktober 18:00 Uhr Fatimafeier mit Rosenkranz und Lichterprozession
jeden 1. Donnerstag im Monat in der Schulzeit 16:00 Uhr Kindermesse

In Ausnahmefällen entfallen Hl. Messen

Grüß Gott in der Wallfahrtskirche Maria Lankowitz

DIE WALLFAHRTSKIRCHE

Die Kirche mit barockem Hochaltar, Gnadenbild  Schatzkammer und Antoniuskapelle ist das „Juwel“ des zweitgrößten Wallfahrtsortes der Steiermark. Maria Lankowitz ist bekannt für Bittprozessionen und Wallfahrten. Die Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung wurde 1678 bis 1681 in ihrer heutigen Form vom Baumeister Jakob Schmerlaib anstelle einer älteren, angeblich 1437 von Ritter Georg von Graden 1446 gestifteten Kirche errichtet.

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Die Pfarre

Die Pfarre Maria Lankowitz betreut rund 1100 Haushalte in der Gemeinde Maria Lankowitz, sowie die Gemeinde Gößnitz und Teile von Pichling.
Für die seelsorgerischen Bereiche sind Priester des Franziskanerklosters Maria Lankowitz zuständig. Derzeit betreut Provisor (Pfarrer) Bruder Elias Unegg die Pfarre.

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Das Kloster

Das heutige Franziskanerkloster wurde 1455 durch Ritter Georg Gradner gegründet. Im Jahre 1451 war er mit Kaiser Friederich III. in Rom, wo er den berühmten Wanderprediger und Berater mehrere Päpste, Johannes von Capestrano, traf, der anschließend Gast auf Schloss Lankowitz war. Nach einer Bauzeit von rund fünf Jahren waren Kirche und Kloster 1460 fertiggestellt, und 12 Franziskaner aus dem Kloster Jundenburg übersiedelten nach Lankowitz. Kaiser Friederich III. nahm bei seinen Besuchen in Lankowitz stets Herberge im Kloster.

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Die Geschichte

Vor fast 600 Jahren kamen die Türken aus Kleinasien zum ersten Mal nach Europa und eroberten bald den ganzen Balkan und Ungarn. Von hier aus unternahmen sie dann Raubzüge in die benachbarten Gebiete.
Eines Tages kamen sie auch nach Werth, einem Dorf im damaligen Westungarn, zwei Stunden von Radkersburg entfernt.

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